Seit vielen Jahren besuchen uns Kinder aus Weißrussland in Lehrte.

Ihre Heimat ist seit 25 Jahren radioaktiv verseucht. Vier Wochen Aufenthalt hier in Deutschland bringen eine eindeutige Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation. Gruppenbild Ferienkinder

Am 6. April 1986 ereignete sich der schwere Reaktorunfall im Block 4 des Atomkraftwerks von Tschernobyl in der Ukraine und erschütterte die Menschen in aller Welt. Eine atomare Wolke breitete sich vom Norden der Ukraine über weite Teile Europas aus.

Die Folgen dieser atomaren Katastrophe werden niemals verschwinden. Dies gilt vor allem für die Tschernobyl umgebenden Länder Russland, Ukraine und Weißrussland.

Stark belastet von der Verstrahlung ist das Gebiet Gomel im Südosten Weißrusslands, etwa 100 km vom Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt.

In den letzten Jahren kamen dort nur ca. 20% aller Kinder gesund zur Welt!

Deshalb wird den Menschen und vor allem den Kindern in diesem Gebiet seit 1991 unsere Hilfe und Unterstützung angeboten.

Familien aus Lehrte und Umgebung nehmen Kinder für vier Wochen auf, damit sie sich von der Situation zuhause erholen können.

Möchten Sie diese Ferienaufenthalte unterstützen?

Haben Sie Interesse an der Mitarbeit in der Begleitung der Kinder und Programmgestaltung?

Möchten Sie Informationen zum Thema „Gasteltern sein“?

Können sie uns finanziell unterstützen?

Informationen bekommen Sie unter

05132-4261 oder

sven-oliver.salzer@kirchenkreis-burgdorf.de

bei Diakon Sven-Oliver Salzer

Spenden können Sie auf folgendes Konto:

Matthäusgemeinde Lehrte, Volksbank BLZ 25193331 Konto: 7001794819 Stichwort: „Tschernobyl-Kinder“

Die nächsten Termine

Herrnhuter Losung:

Ich sprach, da ich weglief vor Angst: Ich bin verstoßen aus deinen Augen. Doch du hast mein lautes Flehen gehört, als ich zu dir schrie.
Am Wege saß ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Und als er hörte, dass es Jesus von Nazareth war, fing er an zu schreien und zu sagen: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und viele fuhren ihn an, er sollte schweigen. Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her!